Eine Katze in der Wohnung halten – darauf sollte man achten

Katzen gehören zu den eigensinnigsten Haustieren überhaupt: mal wollen sie gar nicht angefasst werden, mal fordern sie stundenlange Schmuseeinheiten ein. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen ihres Sturkopfes können sich die meisten Katzenbesitzer ihre Samtpfote nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken. Wie jedes Tier brauchen Katzen jedoch Platz und Bewegungsfreiheit, beides Voraussetzungen, die vor allem in der Großstadt nur schwer zu finden sind. Deswegen werden immer mehr Katzen als Wohnungskatzen gehalten und verlassen die eigenen vier Wände damit nie. In diesem Ratgeber verraten wir die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Katzenhaltung in der Wohnung, sodass am Ende Mensch und Tier glücklich sind.

Medizinische Versorgung ist auch bei einer Wohnungskatze wichtig

Die Annahme, dass einem Tier bei reiner Wohnungshaltung keine Krankheit etwas anhaben kann oder es zwangsläufig von allen Parasiten verschont wird, ist leider falsch. Auch bei Wohnungskatzen sollte daher auf die Gesundheit und das Wohlbefinden es Tieres geachtet werden. Zeigt die Katze doch einmal Anzeichen von Unwohlsein, so helfen die Kits von Vetevo schnell und zuverlässig beim Ermitteln der Ursache. Mit den Medikamenten und Kuren wird dem Übeltäter so schnell der Garaus gemacht. So bringt die Samtpfote schon bald wieder das gewohnte Leben in die Wohnung.

Eine glückliche Wohnungskatze – die besten Tipps

Katze in der Wohnung haltenAuf den ersten Blick erscheint es natürlich artgerechter, eine Katze nur mit der Möglichkeit zum Freigang zu halten. Dies ist jedoch bei Langhaarkatzen mit einer aufwändigen Fellpflege oder bei einer Mietwohnung im fünften Stock nicht immer möglich. Zudem hat die Wohnungshaltung auch einige Vorteile, wie zum Beispiel ein durchschnittlich längeres Leben der Tiere, da sie nicht Gefahren wie Autos oder Revierkämpfen mit anderen Katzen ausgesetzt sind. Damit sich eine Katze bei Wohnungshaltung jedoch auch wohlfühlt, gibt es einige Tipps zu beachten.

So sollte eine Katze, die ausschließlich in der Wohnung lebt, idealerweise mit einem Artgenossen gehalten werden. Mit einer zweiten Katze kann sich das Tier die Zeit vertreiben, spielen und seine sozialen Bedürfnisse stillen. Dabei ist es jedoch wichtig, dass sich die beiden Tiere auch gut miteinander verstehen und die Wohnung groß genug ist, dass sich die beiden Katzen auch einmal aus dem Weg gehen können.

Generell sollte bei der Wohnungshaltung einer Katze genügend Platz in der Wohnung vorhanden sein, sodass das Tier auch einmal rennen kann. Mindestens genauso wichtig sind ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für den haarigen Vierbeiner. Während Katzen mit Freigang einfach das Haus verlassen, wenn sie einmal ihre Ruhe brauchen, ist das bei Wohnungskatzen nicht möglich. Ideal ist es, wenn die Tiere einen eigenen Raum in der Wohnung haben. Ist dies nicht möglich, sollten zumindest ausreichend Orte zum Verstecken geboten werden. So kann sich die Katze auch einmal zurückziehen. Da sich Wohnungskatzen zudem tendenziell weniger bewegen als ihre Artgenossen mit der Möglichkeit zum Freigang, sollte auch das Futtermittel entsprechend angepasst werden. Bekommt eine Wohnungskatze das falsche Futter, kann sie übergewichtig werden und somit auch langfristige Gesundheitsfolgen erleiden. Spezielles Futter für Wohnungskatzen ist auf der deren Bedürfnisse und Lebensstil abgestimmt und versorgt die Tiere mit den notwendigen Nährstoffen.

 

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